Jedermann

Seit seiner Erstaufführung bei den Salzburger Festspielen im Jahr 1920 gehört Jedermann zu den prägenden Produktionen des Festivals. Der kanadische Regisseur Robert Carsen stellt sich in dieser Produktion einer Herausforderung, indem er sich in erster Linie auf das Essentielle des Werks konzentriert: „Robert Carsen hat alle Gerüste abgeräumt, um den Text zum Klingen zu bringen“ (FAZ). Philipp Hochmair verleiht der Rolle des Jedermanns „mit markanter Sprache außergewöhnliche Intensität.“ (Die Presse) “Diese mutige und bewegende Inszenierung […] verdient es, von mehr als nur den „Jedermann“-Anhängern gesehen – und verstanden – zu werden.” New York Times

Jedermann

Seit seiner Salzburg-Premiere im Jahr 1920 gehört Hugo von Hofmannthals Jedermann alljährlich zu den Höhepunkten der Festspiele, und alle Vorstellungen sind Monate im voraus ausverkauft. Der Salzburger Dom bildet die prachtvolle Kulisse für das Spiel über den reichen Bürger Jedermann, an dessen Tür der Tod klopft, um Rechenschaft von ihm zu fordern. Die erste Neuinszenierung seit 12 Jahren des Salzburg-Klassikers schlechthin wurde von Publikum und Kritik begeistert aufgenommen. Besonders gelobt wurde der fast schon konterrevolutionäre Weg des Regieteams Julian Crouch und Brian Mertes, ihrem Jedermann wieder Wildheit, Spaß und urkomische Natürlichkeit einzuhauchen. Burgschauspieler Cornelius Obonya in der Titelrolle und der legendäre Peter Lohmeyer als Tod gelten bereits jetzt als Idealbesetzungen. “Ein Triumph” Die Presse